KEIN DSL-AUSBAU IN BILSHAUSEN Das zweitgrößte Dorf in der SG Gieboldehausen soll nicht mit Breitband-DSL versorgt werden. Das Projekt B-21 ist ein Zusammenschluss von Bilshäuser DSL Nutzern, die einen DSL Ausbau erreichen wollen.
Sonntag, 2. April 2017
Radiosendung zum Thema Glasfaserausbau
Am vergangenen Donnerstag lief beim Radiosender Fritz ein Chaosradio zum Thema Glasfaserausbau. Wer einen Überblick über das Thema bekommen möchte, dem sei dieses Chaosradio empfohlen. Bitte nicht abschrecken lassen, die Sendung ist allgemeinverständlich gehalten und wird durch Musik, Nachrichten, Wetter und Verkehr aufgelockert. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk halt.
Hier geht's zur Sendung:
https://chaosradio.ccc.de/cr233.html
Samstag, 18. Februar 2017
Telekom kündigt Breitbandausbau mit Vectoring VDSL für Bilshausen an
Die Telekom hat am Mittwoch offiziell den Breitbandausbau mit Vectoring VDSL mit Geschwindigkeiten von "bis zu" 100 MBit/s bis zum Jahresende angekündigt. Weiterhin wurde Super-Vectoring mit "bis zu" 250 MBit/s für 2018 in Aussicht gestellt. Es werden allerdings nicht, wie im Tageblatt dargestellt, alle neun Kabelverweiger in unserem Ort überbaut, das wäre technisch nicht notwendig und auch unwirtschaftlich. Es werden einige, strategisch relevante Kabelverzweiger überbaut werden. Die letztendlich zur Verfügung stehende Bandbreite wird im Wesentlichen von der Leitungslänge zwischen dem Hausanschluss und dem überbauten Kabelverzweiger abhängen. "Bis zu" kennen wir ja zu genüge, offiziell haben wir ja im Moment alle "bis zu" 16 MBit/s. Ich denke im Ortsgebiet wäre als untere Grenze 50 MBit/s realistisch, in schwierigen Lagen und am Strohkrug wären vielleicht noch 30 MBit/s drin.
Zu VDSL ist hier ja schon einiges geschrieben worden, ich habe einen kurzen Stiftfilm gefunden, der die Technik kurz erklärt:
Wer sich jetzt einen neuen Router kaufen muss, sollte sich ein Vectoring VDSL fähiges Gerät zulegen. Aktuelle persönliche Empfehlung: Eine Fritzbox 7490 sollte die meisten Anwendungsfälle abdecken. Ansonsten würde ich jetzt noch warten, ggf. erscheinen noch neue Geräte, Stichwort Super-Vectoring. Außerdem sind durch das Speedport Debakel die Preise für die Fritzboxen immer noch sehr hoch.
Ein Hinweis zum Schluss: Das was die Telekom da angekündigt hat, ist sogenannter Eigenausbau. Der hat nichts mit den Breitbandausbauplänen des Landkreises Göttingen zu tun, es fließen auch keine Fördergelder.
Zu VDSL ist hier ja schon einiges geschrieben worden, ich habe einen kurzen Stiftfilm gefunden, der die Technik kurz erklärt:
Was ist jetzt zu tun?
Überprüft eure laufenden Verträge! Wer aktuell Telekom Kunde ist sollte sich keine Sorgen machen, der Wechsel in einen höherwertigen Tarif ist dort immer möglich. Bei anderen Anbietern sollte man prüfen, ob die auf entsprechende Vorleistungsprodukte der Telekom zurückgreifen. Hinweise können wir hier gerne veröffentlichen. Wichtig! Wer aktuell noch einen sogenannten Line Sharing Vertrag hat, also Telefon bei einem, Internet bei einem anderen Anbieter, sollte diesen möglichst zügig auflösen!Wer sich jetzt einen neuen Router kaufen muss, sollte sich ein Vectoring VDSL fähiges Gerät zulegen. Aktuelle persönliche Empfehlung: Eine Fritzbox 7490 sollte die meisten Anwendungsfälle abdecken. Ansonsten würde ich jetzt noch warten, ggf. erscheinen noch neue Geräte, Stichwort Super-Vectoring. Außerdem sind durch das Speedport Debakel die Preise für die Fritzboxen immer noch sehr hoch.
Ein Hinweis zum Schluss: Das was die Telekom da angekündigt hat, ist sogenannter Eigenausbau. Der hat nichts mit den Breitbandausbauplänen des Landkreises Göttingen zu tun, es fließen auch keine Fördergelder.
Mittwoch, 15. Februar 2017
Glasfaserausbau 2017
Quelle: Eichsfelder Tageblatt vom 15.Februar 2017
Besiegeln den Breitbandausbau mit einem symbolischen Knopfdruck vor dem Samtgemeinde-Rathaus: Bürgermeister, Kommunalpolitiker und Telekom-Vertreter
Bei uns werden 5 KVZ an Glasfaser angeschlossen und 4 KVZ über Kupferleitungen mitversorgt.
Quelle: Eichsfelder Tageblatt vom 24.Februar 2017
Donnerstag, 26. Januar 2017
Vectoring - Super Vectoring
So funktioniert Vectoring:
Vectoring soll über VDSL eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s ermöglichen. Der Upstream kann dann bis zu 40 MBit/s liefern. Mit der bestehenden VDSL-Technik sind dagegen über die gleiche Leistungslänge von rund 500 Metern nur bis zu 50 MBit/s möglich.
So funktioniert die Technik: Zwei Dinge bremsen das DSL-Tempo: Lange Leitungen dämpfen das Signal so sehr, dass es der Empfänger nicht mehr auswerten kann. Die Telekom schaltet zum Beispiel VDSL 50 höchstens bei maximal rund 400 Metern Leitungsweg zwischen Kundenanschluss und DSL-Gegenstelle. Daran ändert Vectoring nichts. Die Technik minimiert aber Störungen, die zwischen den einzelnen Kabeln auftreten – durch das sogenannte Übersprechen (Crosstalk). Dabei behindern sich in bestimmten Frequenzbereichen die Signale nebeneinander verlaufender Leitungen gegenseitig: ein großes Problem bei DSL, weil meist mehrere tausend einzelne Kupferkabel in einem Kabelbündel zusammengefasst sind. Verschärft wird es durch die höheren Übertragungsfrequenzen, die VDSL im Vergleich zu ADSL nutzt.
Wenn der Sender die unterschiedlichen Störeinflüsse kennt, die auf eine bestimmte Leitung wirken, kann er ein gegenläufiges Signal senden, das die Störeinflüsse kompensiert – vergleichbar mit der Außengeräuschunterdrückung bei Kopfhörern. Durch den so verbesserten Signal-Rausch-Abstand lässt sich eine höhere Datenrate erzielen.
Das bringt Super-Vectoring:
Super-Vectoring beschleunigt DSL mit Vectoring. Allerdings nicht durch eine verbesserte Vectoring-Technik, sondern durch ein breiteres Frequenzspektrum für die DSL-Signale.
Das Verfahren ist im ITU-Standard G.993.2 Annex Q definiert: Dort sind als maximales Tempo 400 MBit/s angegeben – und zwar für Down-und Upstream zusammen. Diese Geschwindigkeit soll DSL mit Super-Vectoring auf Kupferleitungen mit rund 300 Metern erreichen. Bei längeren Kabelleitungen von rund 800 Metern sollen 100 MBit/s möglich sein.
Die Telekom hat angekündigt, Super-Vectoring einzusetzen:
Damit will man DSL-Tarife mit 250 MBit/s im Download sowie 50 MBit/s im Upload anbieten. Super-Vectoring soll künftig auch mit dem Hybrid-Angebot der Telekom verknüpft werden. Unter diesem Namen bietet sie derzeit eine Kombination aus DSL und LTE für den Onlinezugang an: Kupferkabel und Mobilfunk erreichen zusammen eine Downloadrate von 100 MBit/s. Mit Super-Vectoring sollen künftig dann bis zu 550 MBit/s im Download erreicht werden können. Diese Pläne will die Telekom bis Ende 2018 umsetzen.
So funktioniert die Technik: Offiziell läuft Super-Vectoring unter dem Namen Annex Q oder DSL-Profil 35b, weil es eine Erweiterung von VDSL2 ist. Es nutzt ein Frequenzspektrum bis 35,324 MHz, während VDSL, wie es die Telekom anbietet, nur bis 17,664 MHz arbeitet (VDSL2 Profil 17a). Ähnlich wie bei AC-WLAN, das sein höheres Tempo vor allem aufgrund zusätzlicher Frequenzen erzielt, lassen sich auch bei VDSL mit 35b über das breitere Frequenzspektrum mehr Daten gleichzeitig übertragen. Der Vorteil: Auch mit dem Profil 35b können Provider Vectoring nutzen, da dieses Verfahren mit dem des 17a-Profils kompatibel ist. Deshalb betrachtet es die Telekom auch als nächsten Ausbauschritt für die Gebiete, die mit VDSL-Vectoring versorgt werden.
Info: Wenn wir in der Zukunft in Bilshausen irgendwann mal mit Glasfaser ausgebaut werden sollten, bremst jeder Meter Kupferkabel zwischen dem KVZ mit Glasfaser und dem Hausanschluß die maximal mögliche Geschwindigkeit wieder aus.
Wer dann weiter als 400 Meter vom KVZ weg ist, kommt nicht mehr auf Vectoring 100 MBit/s oder Super Vectoring
250 MBit/s !!!
Vectoring soll über VDSL eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s ermöglichen. Der Upstream kann dann bis zu 40 MBit/s liefern. Mit der bestehenden VDSL-Technik sind dagegen über die gleiche Leistungslänge von rund 500 Metern nur bis zu 50 MBit/s möglich.
So funktioniert die Technik: Zwei Dinge bremsen das DSL-Tempo: Lange Leitungen dämpfen das Signal so sehr, dass es der Empfänger nicht mehr auswerten kann. Die Telekom schaltet zum Beispiel VDSL 50 höchstens bei maximal rund 400 Metern Leitungsweg zwischen Kundenanschluss und DSL-Gegenstelle. Daran ändert Vectoring nichts. Die Technik minimiert aber Störungen, die zwischen den einzelnen Kabeln auftreten – durch das sogenannte Übersprechen (Crosstalk). Dabei behindern sich in bestimmten Frequenzbereichen die Signale nebeneinander verlaufender Leitungen gegenseitig: ein großes Problem bei DSL, weil meist mehrere tausend einzelne Kupferkabel in einem Kabelbündel zusammengefasst sind. Verschärft wird es durch die höheren Übertragungsfrequenzen, die VDSL im Vergleich zu ADSL nutzt.
Wenn der Sender die unterschiedlichen Störeinflüsse kennt, die auf eine bestimmte Leitung wirken, kann er ein gegenläufiges Signal senden, das die Störeinflüsse kompensiert – vergleichbar mit der Außengeräuschunterdrückung bei Kopfhörern. Durch den so verbesserten Signal-Rausch-Abstand lässt sich eine höhere Datenrate erzielen.
Das bringt Super-Vectoring:
Super-Vectoring beschleunigt DSL mit Vectoring. Allerdings nicht durch eine verbesserte Vectoring-Technik, sondern durch ein breiteres Frequenzspektrum für die DSL-Signale.
Das Verfahren ist im ITU-Standard G.993.2 Annex Q definiert: Dort sind als maximales Tempo 400 MBit/s angegeben – und zwar für Down-und Upstream zusammen. Diese Geschwindigkeit soll DSL mit Super-Vectoring auf Kupferleitungen mit rund 300 Metern erreichen. Bei längeren Kabelleitungen von rund 800 Metern sollen 100 MBit/s möglich sein.
Die Telekom hat angekündigt, Super-Vectoring einzusetzen:
Damit will man DSL-Tarife mit 250 MBit/s im Download sowie 50 MBit/s im Upload anbieten. Super-Vectoring soll künftig auch mit dem Hybrid-Angebot der Telekom verknüpft werden. Unter diesem Namen bietet sie derzeit eine Kombination aus DSL und LTE für den Onlinezugang an: Kupferkabel und Mobilfunk erreichen zusammen eine Downloadrate von 100 MBit/s. Mit Super-Vectoring sollen künftig dann bis zu 550 MBit/s im Download erreicht werden können. Diese Pläne will die Telekom bis Ende 2018 umsetzen.
So funktioniert die Technik: Offiziell läuft Super-Vectoring unter dem Namen Annex Q oder DSL-Profil 35b, weil es eine Erweiterung von VDSL2 ist. Es nutzt ein Frequenzspektrum bis 35,324 MHz, während VDSL, wie es die Telekom anbietet, nur bis 17,664 MHz arbeitet (VDSL2 Profil 17a). Ähnlich wie bei AC-WLAN, das sein höheres Tempo vor allem aufgrund zusätzlicher Frequenzen erzielt, lassen sich auch bei VDSL mit 35b über das breitere Frequenzspektrum mehr Daten gleichzeitig übertragen. Der Vorteil: Auch mit dem Profil 35b können Provider Vectoring nutzen, da dieses Verfahren mit dem des 17a-Profils kompatibel ist. Deshalb betrachtet es die Telekom auch als nächsten Ausbauschritt für die Gebiete, die mit VDSL-Vectoring versorgt werden.
Info: Wenn wir in der Zukunft in Bilshausen irgendwann mal mit Glasfaser ausgebaut werden sollten, bremst jeder Meter Kupferkabel zwischen dem KVZ mit Glasfaser und dem Hausanschluß die maximal mögliche Geschwindigkeit wieder aus.
Wer dann weiter als 400 Meter vom KVZ weg ist, kommt nicht mehr auf Vectoring 100 MBit/s oder Super Vectoring
250 MBit/s !!!
Montag, 23. Januar 2017
Kupfer Leitungsdämpfung
Begriff: TAL (Teilnehmeranschlussleitung) oder "letzte Meile":
Die Tal bezeichnet die Verbindung zwischen der Vermittlungsstelle bzw. dem KVZ (= Kabelverzweiger) oder dem MFG (= Multifunktionsgehäuse) und der ersten TAE Dose im Haus des Teilnehmers.
Wie schnell ein zukünftiger Glasfaseranschluss ist, hängt entscheident von der Länge des Kupferkabels auf der "letzten Meile" ab . Mit zunehmender Länge einer Kupferleitung können weniger Daten übertragen werden. Auf der Kupferleitung verlieren die Daten Meter für Meter an Tempo. Der Fachbegriff dafür lautet Leitungsdämpfung. In Deutschland übliche VDSL-Technik (VDSL2-Standard) ermöglicht theoretisch Datenübertragungsraten von maximal 100 MBit/s sowohl im Downstream als auch im Upstream.
Doch bereits in 900 Metern Entfernung zum Multifunktionsgehäuse sinken die theoretisch erreichbaren Geschwindigkeiten auf 26 MBit/s und 5,5 MBit/s ab.
Bei etwa 2.000 Metern Abstand zwischen Hausanschluss und Verteiler bietet VDSL kaum mehr Vorteile gegenüber ADSL.
Die "letzte Meile" so kurz wie möglich zu halten, ist der Knackpunkt beim Netzausbau.
Wohlweislich bietet Standard-VDSL "nur" bis zu 50 MBit/s im Downstream.
Bis zu 100 MBit/s mittels Vectoring.
Alle aktuellen Angebote für VDSL mit bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 40 MBit/s im Upstream nutzen eine spezielle Technik, anstatt VDSL voll auszureizen: das Vectoring. Benachbarte Leitungsstränge in Kupferkabeln stören sich oft gegenseitig, worunter die Übertragungsgeschwindigkeit leidet.
Die Tal bezeichnet die Verbindung zwischen der Vermittlungsstelle bzw. dem KVZ (= Kabelverzweiger) oder dem MFG (= Multifunktionsgehäuse) und der ersten TAE Dose im Haus des Teilnehmers.
Wie schnell ein zukünftiger Glasfaseranschluss ist, hängt entscheident von der Länge des Kupferkabels auf der "letzten Meile" ab . Mit zunehmender Länge einer Kupferleitung können weniger Daten übertragen werden. Auf der Kupferleitung verlieren die Daten Meter für Meter an Tempo. Der Fachbegriff dafür lautet Leitungsdämpfung. In Deutschland übliche VDSL-Technik (VDSL2-Standard) ermöglicht theoretisch Datenübertragungsraten von maximal 100 MBit/s sowohl im Downstream als auch im Upstream.
Doch bereits in 900 Metern Entfernung zum Multifunktionsgehäuse sinken die theoretisch erreichbaren Geschwindigkeiten auf 26 MBit/s und 5,5 MBit/s ab.
Bei etwa 2.000 Metern Abstand zwischen Hausanschluss und Verteiler bietet VDSL kaum mehr Vorteile gegenüber ADSL.
Die "letzte Meile" so kurz wie möglich zu halten, ist der Knackpunkt beim Netzausbau.
Wohlweislich bietet Standard-VDSL "nur" bis zu 50 MBit/s im Downstream.
Bis zu 100 MBit/s mittels Vectoring.
Alle aktuellen Angebote für VDSL mit bis zu 100 MBit/s im Downstream und bis zu 40 MBit/s im Upstream nutzen eine spezielle Technik, anstatt VDSL voll auszureizen: das Vectoring. Benachbarte Leitungsstränge in Kupferkabeln stören sich oft gegenseitig, worunter die Übertragungsgeschwindigkeit leidet.
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Brochthausen, Ebergötzen, Hilkerode, Rhumspringe !!!
Breitbandpläne 2017 Zwei Dörfer geben Gas
Brochthausen und Hilkerode erhalten mit hoher Wahrscheinlichkeit 2017 Zugang zum schnellen Internet, hat Jens Göppert, kommunaler Ansprechpartner der Telekom, Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) mitgeteilt. Auch Rhumspringe und Ebergötzen sollen umgehend angebunden werden.Art.: GT 28.12.2016
Sonntag, 20. November 2016
UKA legt Stromkabel vom Höherberg zum Umspannwerk Strohkrug
Das Unternehmen UKA (http://www.uka-meissen.de/index.php?menuid=196) legt 3 x 500 RM/35 Einleiter Stromkabel (5cm Durchmesser) + 1 Leerrohr vom neuen Windrad Höherberg zum Umspannwerk Bilshausen ! Bei Straßenunterquerungen und durch den ganzen Escherberg wurden zusätzliche Leerrohre (20 cm Außendurchmesser) verlegt !
Weitere Hinweise dazu bereits im Beitrag vom 12.April 2016:
http://projekt-b-21.blogspot.de/2016/04/glasfaser-mobilfunkmast-hoherberg.html
Aktuell :
In einer Woche wurden die 3 Kabel + Leerrohr vom Punkt A
bis zum Umspannwerk gezogen. Dann hat die gesamte Strecke vom Windrad Höherberg bis zum Umspannwerk Bilshausen keine
2 Wochen gedauert. Die ausführende Firma Kabelpflug (http://kabelpflug.de/) versteht ihr Handwerk !!!
Es müssen nur noch die Kabelenden mit Muffen verbunden werden.
Der Anfang am Höherberg :
Unterführung Kreuzung Höherberg Eingang :
Unterführung Kreuzung Höherberg Ausgang :
HDD Anlage Spülbohrung :
So funktioniert eine HDD Anlage:
HDD und 2 Baugruben am Wirtschaftsweg nach Bodensee :
Unterführung Wirtschaftsweg Richtung Bilshausen :
Auf freiem Gelände wird ein Kabelpflug verwendet:
Der Bagger macht den Graben gleich wieder zu:
Unterführung Eingang oberhalb der Biogasanlage:
Unterführung Ausgang oberhalb der Biogasanlage :
Der grüne Pfahl markiert den Verlauf des Leerrohres, hier oberhalb des Escherberges :
Durch den Escherberg:
Ankunft neben der Kreisstraße nach Bodensee:
Ankunft Straße oberhalb der Bäckerei Kopp, von hier sind es nur 400 Meter bis zum nächstgelegenen Kabelverzweiger (KVZ) in der Heiligenstädter Straße :
Weiter geht es entlang des kleinen Waldstreifens oberhalb der Bäckerei :
Unterführung Feldweg oberhalb der Gärtnerei :
Weiter zu den Speichern :
Unterführung Eingang Feldweg Richtung Kuhstall :
Unterführung Ausgang Feldweg Richtung Kuhstall :
Kurve :
Kreuzung vor dem Kuhstall :
Leerrohre (Außendurchmesser 20 cm, Innendurchmesser 17,5cm) :
Unterführung der Straße zum Glockenloch :
Eingang zur Wiese Richtung Rhume :
Unterführung Ausgang Rhume :
Unerführung Ausgang Rhume mit Blick zum Gewerbegebiet :
Abzweigung Richtung Schlinggraben :
Baustelle Schlinggraben :
HDD Anlage Schlinggraben :
HDD mit Bohrgestänge :
Unterführung Schlinggraben (die schwarzen Kreise zeigen die schwachen grünen und roten Farbmarkierungen) :
Kennzeichnung Unterführung Schlinggraben :
Weiterer Verlauf mit farblicher Markierung hinter dem Schlinggraben :
Hier geht es die kleine Böschung hinauf :
Hier geht es an der Böschung weiter Richtung Umspannwerk Bilshausen :
Hier kommt der Abzweig zum Umspannwerk :
Vom Windrad bis zum Mobilfunkmast Höherberg (hier gibt es Glasfaser direkt von der Leitung aus Göttingen) sind es ca.400 Meter.
Vom Umspannwerk Strohkrug Bilshausen bis zum Gewerbegebiet Bilshausen mit Jacobi, Piller und weiteren Firmen sind es ca. 500 Meter.
Bilshausen und unser Gewerbegebiet brauchen dringend schnelles Internet über Glasfaser !!!
Es wäre doch super, wenn wir durch die sicherlich nicht bei allen beliebten Windräder schnelles Internet über Glasfaser erhalten würden !
Weitere Hinweise dazu bereits im Beitrag vom 12.April 2016:
http://projekt-b-21.blogspot.de/2016/04/glasfaser-mobilfunkmast-hoherberg.html
Aktuell :
In einer Woche wurden die 3 Kabel + Leerrohr vom Punkt A
bis zum Umspannwerk gezogen. Dann hat die gesamte Strecke vom Windrad Höherberg bis zum Umspannwerk Bilshausen keine
2 Wochen gedauert. Die ausführende Firma Kabelpflug (http://kabelpflug.de/) versteht ihr Handwerk !!!
Es müssen nur noch die Kabelenden mit Muffen verbunden werden.
Der Anfang am Höherberg :
Unterführung Kreuzung Höherberg Eingang :
Unterführung Kreuzung Höherberg Ausgang :
HDD Anlage Spülbohrung :
So funktioniert eine HDD Anlage:
HDD und 2 Baugruben am Wirtschaftsweg nach Bodensee :
Unterführung Wirtschaftsweg Richtung Bilshausen :
Auf freiem Gelände wird ein Kabelpflug verwendet:
Der Bagger macht den Graben gleich wieder zu:
Unterführung Eingang oberhalb der Biogasanlage:
Unterführung Ausgang oberhalb der Biogasanlage :
Der grüne Pfahl markiert den Verlauf des Leerrohres, hier oberhalb des Escherberges :
Durch den Escherberg:
Ankunft neben der Kreisstraße nach Bodensee:
Ankunft Straße oberhalb der Bäckerei Kopp, von hier sind es nur 400 Meter bis zum nächstgelegenen Kabelverzweiger (KVZ) in der Heiligenstädter Straße :
Weiter geht es entlang des kleinen Waldstreifens oberhalb der Bäckerei :
Unterführung Feldweg oberhalb der Gärtnerei :
Weiter zu den Speichern :
Unterführung Eingang Feldweg Richtung Kuhstall :
Unterführung Ausgang Feldweg Richtung Kuhstall :
Kurve :
Kreuzung vor dem Kuhstall :
Leerrohre (Außendurchmesser 20 cm, Innendurchmesser 17,5cm) :
Unterführung der Straße zum Glockenloch :
Eingang zur Wiese Richtung Rhume :
Unterführung Ausgang Rhume :
Unerführung Ausgang Rhume mit Blick zum Gewerbegebiet :
Abzweigung Richtung Schlinggraben :
Baustelle Schlinggraben :
HDD Anlage Schlinggraben :
HDD mit Bohrgestänge :
Unterführung Schlinggraben (die schwarzen Kreise zeigen die schwachen grünen und roten Farbmarkierungen) :
Kennzeichnung Unterführung Schlinggraben :
Weiterer Verlauf mit farblicher Markierung hinter dem Schlinggraben :
Hier geht es die kleine Böschung hinauf :
Hier geht es an der Böschung weiter Richtung Umspannwerk Bilshausen :
Hier kommt der Abzweig zum Umspannwerk :
Vom Windrad bis zum Mobilfunkmast Höherberg (hier gibt es Glasfaser direkt von der Leitung aus Göttingen) sind es ca.400 Meter.
Vom Umspannwerk Strohkrug Bilshausen bis zum Gewerbegebiet Bilshausen mit Jacobi, Piller und weiteren Firmen sind es ca. 500 Meter.
Bilshausen und unser Gewerbegebiet brauchen dringend schnelles Internet über Glasfaser !!!
Es wäre doch super, wenn wir durch die sicherlich nicht bei allen beliebten Windräder schnelles Internet über Glasfaser erhalten würden !
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